SUBARU SVX Coupé // deutsche Erstzulassung // 2 Vorbesitzer // orig. 72800km // Jahreswagen-Zustand

24.950,00 €

Technische Daten

Hersteller/ Modell:SUBARU SVX Coupé
Exterieur: perlmuttweiß-metallic
Interieur:Leder/Wildleder-Alcantara schwarz/anthrazit
Erstzulassung: 09/1992
Laufleistung:72800 km
Leistung in PS/ KW: 230/169
Fahrzeugaufbau: Coupé

Ausstattungsmerkmale

Vollausstattung ab Werk: Automatik-Getriebe mit verschiedenen Modi, elektr. Fensterheber, elektr. Spiegelverstellung, elektr. Sitzverstellung, Tempomat, Airbags, Sound-System, Bordcomputer, elektr. Schiebe-Hebedach, Zentralverriegelung, Alufelgen BBS RS 9×17J vuh mit 245/40 R17 Bereifung neuwertig (Felgen u. Reifen), TÜV-abgenommen, Sportfahrwerk, Servolenkung, Scheinwerferreinigung, Heckwischer und viele weitere Extras,

Technische Daten

Hersteller/ Modell:SUBARU SVX Coupé
Exterieur: perlmuttweiß-metallic
Interieur:Leder/Wildleder-Alcantara schwarz/anthrazit
Erstzulassung: 09/1992
Laufleistung:72800 km
Leistung in PS/ KW: 230/169
Fahrzeugaufbau: Coupé

Ausstattungsmerkmale

Vollausstattung ab Werk: Automatik-Getriebe mit verschiedenen Modi, elektr. Fensterheber, elektr. Spiegelverstellung, elektr. Sitzverstellung, Tempomat, Airbags, Sound-System, Bordcomputer, elektr. Schiebe-Hebedach, Zentralverriegelung, Alufelgen BBS RS 9×17J vuh mit 245/40 R17 Bereifung neuwertig (Felgen u. Reifen), TÜV-abgenommen, Sportfahrwerk, Servolenkung, Scheinwerferreinigung, Heckwischer und viele weitere Extras,

Vorneweg ein wichtiger Hinweis: in unserem inzwischen 44-jährigen Bestehen hatten wir noch nie die Gelegenheit, einen Subaru SVX im Angebot zu haben. Wir haben ihn nie aus den Augen verloren, aber keiner kreuzte unseren Weg, der es wert war, in unsere wohlsortiertes Sortiment aufgenommen zu werden. Das folgend beschriebene Exemplar schaffte diese Hürde mit Bravour und wir sind stolz darauf. Mehr als auf manches Fahrzeug bei uns, das ungleich teurer und wertvoller ist.

Leider sind wir uns auch sehr bewußt, daß uns auch dieser SVX irgendwann verlässt. Teil unserer Arbeit ist auch loslassen…und wir wissen jetzt schon, daß wir wahrscheinlich nie wieder die Gelegenheit erhalten, so einen SVX in diesem Zustand und mit dieser makellosen Historie anbieten zu können. Wer auch immer mit dem Gedanken spielt, sich dieses Exemplar für diesen aus unserer Sicht lächerlichen Kaufpreis zu sichern, sollte schnellentschlossen handeln. Entweder ist er sehr rasch verkauft, oder er wird nie wieder verkauft. Denn so ein Auto gibt man eigentlich nicht mehr ab…es ist die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen und somit unwiderbringlich.

Zum Fahrzeug selbst:

Es gibt Automobile, bei denen man schon beim ersten Anblick den Verdacht hat, daß sich Konstrukteure, Designer und vermutlich ein kleiner Kreis japanischer Visionäre wochenlang eingeschlossen haben, um etwas zu erschaffen, das mit gewöhnlichen Vernunftmaßstäben nichts mehr zu tun haben sollte.

Der Subaru SVX gehört zweifellos zu dieser seltenen Spezies.

Anfang der 90er Jahre stand er plötzlich da wie ein Besucher aus einer besseren Zukunft: flach, breit, glatt wie ein Kieselstein im Gebirgsbach und so eigenständig gezeichnet, daß selbst heute noch viele Menschen nicht genau wissen, ob sie gerade ein italienisches Concept Car oder ein japanisches Serienfahrzeug vor sich haben. Kein Wunder, denn verantwortlich für das Design war niemand Geringerer als der italienische Maestro Giorgetto Giugiaro.

Der SVX war seine Interpretation eines luxuriösen Hochgeschwindigkeits-Coupés für die Zukunft – und genau so wirkt er bis heute.

Sein markantestes Merkmal sind natürlich die legendären Kanzelfenster. Die zweiteiligen Seitenscheiben, bei denen nur der untere Bereich abgesenkt werden kann, erinnern eher an Flugzeugtechnik oder an futuristische Studien wie den Prototypen „Amalfi“ als an ein gewöhnliches Serienautomobil. Dazu kam die extrem flache Silhouette: Nur etwa 1,30 Meter hoch, aber gleichzeitig stattliche 4,63 Meter lang. Der SVX wirkte dadurch schon im Stand windschnittig wie ein Hochgeschwindigkeitszug auf Rädern. Besonders elegant erscheint dabei das oft gewählte schwarze Kontrastdach, das auch diesem Fahrzeug jene unverwechselbare Glas-Kanzeloptik verleiht, die den Subaru bis heute sofort erkennbar macht.

Und obwohl der SVX formal ein klassisches Gran-Turismo-Coupé ist, überrascht er mit einer ausgezeichneten Rundumsicht. Man sitzt nicht in einer dunklen Höhle wie in vielen modernen Sportcoupés, sondern genießt tatsächlich Übersicht – ein fast vergessenes Qualitätsmerkmal.

Weil Subaru damals ganz offensichtlich nicht vorhatte, halbe Sachen zu machen, bekam der SVX serienmäßig Dinge mit auf den Weg, die viele deutsche Oberklasse-Fahrzeuge jener Zeit nur gegen Aufpreis oder überhaupt nicht boten. Permanenter Allradantrieb zum Beispiel. Eine aufwendige Automatik mit verschiedenen Fahrprogrammen. Klimaautomatik. Tempomat. Elektrische Helferlein überall. Und dazu dieses wunderbare Gefühl, in einem Auto zu sitzen, das vermutlich auch nach dem Ende der Menschheit noch zuverlässig anspringen und dabei einen Motorklang erzeugen würde, der an eine Hymne zu Ehren des 6-Zylinder-Boxermotors erinnert - mechanische Geräusche sind nahezu völlig eliminiert, nur perfekte Gasannahme und wohlabgestimmter Ansaug - und Auspuffklang der Superklasse.

Das hier angebotene Fahrzeug stammt aus dem Baujahr 1992 und wurde bereits in Deutschland erstzugelassen. In mittlerweile weit über 30 Jahren brachte es der Subaru auf lediglich etwas über 72.800 Kilometer Gesamtlaufleistung – eine Distanz, bei der andere Fahrzeuge gerade beginnen, über ihr vergangenes Leben nachzudenken, während ein SVX eher gelangweilt den nächsten Alpenpass sucht.

Besonders bemerkenswert ist die Historie: Nur zwei Vorbesitzer kümmerten sich bislang um dieses außergewöhnliche Coupé. Und zwar offenbar mit einer Sorgfalt, die man sonst nur bei wertvollen Konzertflügeln oder seltenen Armbanduhren antrifft. Das vollständig vorliegende Scheckheft dokumentiert sämtliche Wartungen beim Subaru-Vertragshändler. Bei der letzten großen Inspektion wurde unter anderem auch der Zahnriemen des herrlichen 6-Zylinder-Boxermotors erneuert, verbunden mit zahlreichen weiteren Wartungsarbeiten.

Laut vorliegendem DEKRA-Gutachten befindet sich der Wagen insgesamt in jahreswagenähnlichem Gesamtzustand der Note 2+, selbstverständlich unfallfrei. rostfrei und noch immer im Erstlack „Perlmuttweiß-Metallic“. Ein Zustand, der bei einem japanischen Oberklasse-Coupé der frühen 90er Jahre heute ungefähr so selten ist wie ein ungeöffneter Kassettenrekorder von Nakamichi.

Der Innenraum präsentiert sich nahezu unwirklich frisch. Leder, Bedienelemente und sämtliche Oberflächen wirken ausgesprochen gepflegt und praktisch unverbraucht. Noch erfreulicher: Ausnahmslos alles funktioniert. Die Klimaautomatik arbeitet ebenso tadellos wie Tempomat, elektrische Fensterheber, Spiegelverstellung und die komplexe Automatik, die je nach Wunsch des Fahrers zwischen Eco-, Normal- und manueller Schaltfunktion wechseln kann. Genau so muss ein SVX sein: technisch souverän und mit dieser typisch japanischen Art, Dinge einfach dauerhaft richtig zu machen.

Dezent modifiziert wurde das Fahrzeug durch ein strafferes Sportfahrwerk sowie herrliche 9x17 Zoll BBS-RS-Felgen, die dem ohnehin extravaganten Coupé eine zusätzliche Portion Präsenz verleihen. Der SVX wirkt damit nicht verbastelt, sondern eher so, als hätte er endlich die Schuhe bekommen, die er schon 1992 verdient gehabt hätte.

Und dann ist da natürlich noch dieses eigentümliche Phänomen namens Subaru SVX. Während inzwischen nahezu jedes japanische Coupé der 80er und 90er Jahre weltweit zum Spekulationsobjekt geworden ist, flog der SVX lange erstaunlich tief unter dem Radar. Vielleicht, weil ihn damals kaum jemand verstand. Vielleicht, weil sein Neupreis viele Interessenten in Schnappatmung versetzte. Oder vielleicht, weil Subaru-Kunden Anfang der 90er eher Gummistiefel als italienisches Design erwarteten.

Gerade das macht ihn heute so faszinierend.

Denn Kenner wissen längst, dass der SVX nie einfach nur ein Auto war. Er war ein technisches Statement. Ein luxuriöser Hochgeschwindigkeits-Gleiter mit Flugzeugkanzel-Anmutung, seidigem Boxer-Sechszylinder und jener stoischen Solidität, die Subaru bis heute berühmt gemacht hat.

Kurz gesagt:
Ein außergewöhnlich gut erhaltener Subaru SVX in selten schöner Konfiguration, mit hervorragender Historie, geringer Laufleistung, vollständiger Wartungsdokumentation und einem Gesamtzustand, der selbst kritische Enthusiasten verblüffen dürfte.

Oder wie Fritz B. Busch vermutlich gesagt hätte:
„Der SVX fährt nicht wie ein japanisches Auto. Er fährt wie die Zukunft, die man bei Subaru Anfang der 90er versehentlich schon einmal ausprobiert hat.“

mit unseren besten Empfehlungen

Ihr dls-team

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